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smoveyNEWS-2019

smoveyNEWS 01-20

Der Arte Film „Faszien - Geheimnisvolle Welt unter der Haut“ ist auf Youtube zu sehen.

„Faszien setzen sich zusammen aus Fibroblasten und der sich umgebenden Matrix. Fibroblasten sind die Zellen des Bindegewebes. Sie stellen unter anderem die Kollagenfasern her aus der die Matrix zum grössten Teil besteht.“

=> Kollagen ist also sehr wichtig im Körper.

Studien belegen wie wichtig die Bewegung für unsere Faszien sind. Der Unterschied der Faszien wird gut dargestellt vor und nach 3 Wochen Gips am Arm. Das Bindegewebe beginnt bei Unbeweglichkeit zu wuchern, die Faszien verdicken und verfilzen. Das gleiche entsteht bei Bewegungsmangel und führt zu einem Funktionsverlust der Faszien (Bindegewebes). Das Resultat sind verspannte Faszien und diese können Nerven und Muskeln einklemmen.

Bewegung in jeder Form hält uns gesund. Faszien benötigen regelmässige Stimulation um nicht zu versteifen. Das Bindegewebe ist auch ein riesiger Wasserspeicher (Hyaluron). Das Hyaluron wird auch in den Fibroblasten hergestellt und ist das Schmiermittel des Bindegewebes. Wenig Hyaluron bedeutet weniger Beweglichkeit der Faszien.

Die Faszien sind durchzogen von unzähligen Schmerzrezeptoren und dies macht das Bindegewebe zu unserem empfindlichsten Wahrnehmungsorgan. Man vermutet das Stress sich unmittelbar auf das fasziale Gewebe auswirkt. Stress ist in Verbindung mit dem Sympathikus des vegetativen Nervensystems. Ist der Sympathikus aktiv sind wir im Kampf- oder Fluchtmodus. In diesem Modus sind wir in Bereitschaft und dies hat auch eine Wirkung auf unsere Muskeln und Faszien. Eine dauernde Aktivierung des Sympathikus bewirkt Schmerzen im Körper und vor allem in der Rückenfaszie, da sie sehr viele Schmerzrezeptoren hat. Eine wirksame Therapie bei chronischen Schmerzen ist EMDR und dies wurde in einer Studie bewiesen.

Die Faszien spielen für den chronischen Rückenschmerz eine wichtige Rolle und dies ist nicht zu bestreiten.

Bewegung und Dehnung können verklebtes fasziales Gewebe erneuern und Schmerzen lindern.

Wie können wir Dich unterstützen zu den Themen: Bewegung, Dehnung, Bindewebe, Faszien, Kollagen, Stress, vegetatives Nervensystem mit dem Sympathikus und Parasympathikus sowie EMDR?

  • In einer Gesundheitsberatung ist gut ersichtlich wie der Zustand des Bindegewebes ist. Hat der Körper genügend Vitalstoffe zur Herstellung von Kollagen. Mit einer Körperwaage mit Sensoren wird das Körperwasser gemessen, denn nur bei einem aktiven Bindegewebe kann der Körper genügend Wasser speichern.
  • Die Herzratenvariabilitätsmessung (HRV) zeigt das Zusammenspiel von Sympathikus (Gaspedal) und Parasympathikus (Bremspedal) und den Zustand des vegetativen Nervensystems. Es zeigt sehr schnell das Risiko für Entzündungen, Herzinfarkt und Hirnschlag.
  • Durch ein gezieltes Atmen kann das vegetative Nervensystem beeinflusst werden und dies bewirkt eine Verbesserung der HRV. Diese Atemübung steht dann zum Üben zur Verfügung.
  • Ein smoveyMED INFO-Training zeigt den optimalen Einsatz von smoveyMED zur Verbesserung der Bewegung, Stabilität, Gleichgewicht, Faszien und Körperwahrnehmung.
  • Ein Lu Jong Kurs lehrt die Tibetischen Körperbewegungen die vor über 8000 Jahren in Tibet entstanden sind. Sie stärken Körper und Psyche. Jede Einheit beginnt mit einer Meditation, die zur Entspannung und Innenschau dient.  
  • Mit einer Arbeit an der Timeline des Lebens werden Schlüsselpunkte erkannt und können mit EMDR (Augenbewegungen) gewandelt werden.


Unser nächstes smoveyMED INFO-Training ist am Mittwoch 11. März 2020 um 19.30 Uhr. Bei diesem Training präsentieren wir den smoveyMED und geben einen Einblick in das „Neuro-Aktive-Vibrationstraining“.
smoveyMED ist die Weiterentwicklung von smovey durch den Schweizer Neurologen Dr. Ivan Di Stefano.
Für smoveyKUNDEN von uns kostenlos. Sonst 15 CHF.


Die nächste VollmondKlang Meditation findet statt am Montag 9. März 2020 um 19.30 Uhr.


Die Volkshochschule Bad Zurzach organisiert zwei Vortragsabende zum Thema Tibetische Medizin und Tibetischer Buddhismus
Die Vorträge sind am 5. und 12. März um 19.30 Uhr in Klingnau.


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